NOSOL Saison 18/19

Geschrieben von Peter Schweizer on .

Alle Trainings sind für jedermann offen. Den Trainingsleitern zuliebe bitten wir dich aber, sich für die einzelnen Trainings im Vorhinein im Doodle anzumelden. Eine Teilnahme ohne Anmeldung ist zwar möglich, doch sind wir froh um eine ungefähre Anzahl an Trainingsteilnehmern. Die einzelnen Besammlungsorte findest du auf der ROLV-Homepage. Melde dich doch bereits jetzt für einige Trainings an, um für die neue Saison bestens vorbereitet zu sein. Die Trainingsleiter freuen sich über eine grosse Teilnehmerzahl.

NOOS OL

Programm als PDF

DoodleDoodle

Besammlungsorte

Judo

Geschrieben von Cyrill Meier on .

Beim gestrigen Mittwochtraining trafen wir uns im Dojo (Judohalle) in Weinfelden zur Judo-Schnupperlektion. In den folgenden 90 Minuten zeigte uns Judomeister René Brühwiler 3 verschiedene Techniken. Noch selten sind wir in so kurzer Zeit so häufig gefallen! Da unsere Gruppe mit dem Jugendtraining des Judoklubs zusammengelegt wurde, fand auch ein spannender Austausch zwischen zwei sehr unterschiedlichen Sportarten statt.

 

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Venedig 2018

Geschrieben von Urs Kreis on .

Als Erstes nochmals einen riesen Dank an Cyrill für die ganze Organisation des Venedigabenteuers. Er versteht es immer wieder für uns Reisen zu planen bei denen nebst OL auch Vergnügen, Kultur, Kameradschaft und vor Allem auch Essen und Wein ihren festen Platz haben.
Abfahrt 9.11.2018, 06.00 ab Roggwil. So Cyrills letzte Infos vor der Abreise.

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Unser erstes Ziel war Steinach am Brenner wo wir im Hotel zur Rose von Franz und seiner Frau herzlich empfangen wurden. Nach dem reichhaltigen Frühstück war dann schon Venedig das nächste Ziel. Schon auf dem Weg vom Parkhaus zur Unterkunft zeigte uns Cyrill Venedig live. Mit einem lauten und teils rostigen Passagierboot, mit der Gondel über den Canale Grande und dann zu Fuss über mehrere Brücken und den Markusplatz zu unseren Wohnungen im Quartier Castello.

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Venedig steht unter Wasser! Zu unserem Erstaunen haben nur einige Zentimeter Hochwasser auf dem Markusplatz unsere Routenwahl beeinflusst. Dank des Hochwassers waren alle Kanäle schön sauber. Nur die Gondolieres hatten grösste Mühe mit ihren Booten unter den niedrigen Brücken durchzukommen und in den Läden sind nebst Muranoglas und Lebensmitteln auch Gummistiefel zu kaufen.
„Zuhause“ angekommen gab Cyrill die Wohnungsaufteilung bekannt. Wir vier Alten und die etwas jüngere Myrtha durften in eine schöne Wohnung mit Dachterrasse einziehen. Wir nannten es dann „betreutes Wohnen im Alter“. Nach ihren zwei Bandscheibenvorfällen war dann auch Myrtha bei uns am richtigen Ort. Die Jungen bezogen eine Wohnung auf der anderen Gassenseite. Neben bei: Auf dem Bild ist unten rechts ein etwas verloren wirkender Tourist zu erkennen.
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Den ersten Tag konnten wir noch ohne OL-Stress geniessen. Über viele Brücken und durch enge Gassen schlenderten wir Richtung Nachtessen in der Nähe der Rialtobrücke.
Am Samstagnachmittag wurde ein „Model Event“ angeboten. Auf dem Weg zum Start konnten wir einen zum Einkaufszentrum für Reiche umgestalteten Palast besuchen. Wir genossen nur die Aussicht von der Dachterrasse.
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Wir liefen den Model Event Middle über die Distanz von 3,1 km. Die Höhenmeter waren nicht angegeben. Cyrill als erfahrener Venedig OL Läufer konnte uns einige Typs geben. Zum Beispiel dass alle Gassen auf der Karte im Gelände mit einem weissen Schild beschriftet sind . Auch seinen Begriff „Ende Gelände“ hat er uns mit auf den Weg gegeben. „Ende Gelände“ ist, wenn du in eine Gasse läufst und am Ende kommt keine Brücke und keine Quergasse, sondern nur ein Kanal oder das Meer, eben Ende Gelände. Wir alle waren uns einig, dass der Testlauf echt easy war, eine mittlere Öpfeltrophy Bahn.
Am Abend war dann ab 19.00 der Start frei für den Nacht-OL.
Karte Venezia Sant’Elena Scala 1:5000.

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Unsere MA Läufer haben richtig abgeräumt. Simon 1. Rang von 24 Läufern. Cyrill 2. mit 25 Sekunden Rückstand und Dani 6. mit 80 Sekunden Rückstand. Die WA und W60 Läuferinnen Rita, Domenica und Brigitte konnten sich im Mittelfeld platzieren. Bedingt durch ihre Rückenprobleme konnte Myrtha den OL nur im Touristenmodus ablaufen. Auch die M60+ Läufer waren zufrieden mit ihren Rängen im Mittelfeld. Also beste Voraussetzungen für unserer MA Läufer morgen das Podest zu stürmen. Spät abends trafen wir uns anschliessend zum wohlverdienten Nachtessen in einem Restaurant am Quai.
Am Sonntagmorgen war wieder Frühstück beim Bäcker, dann Wohnungsräumung der Jungen mit Umzug in die Seniorenresidenz. Zu unserer grossen Überraschung war der Start gerade bei uns um die Ecke auf dem grossen Platz. Karte Venezia centro Scala 1:5000/6000

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Höchste Konzentration vor dem Start

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Brigitte, darf man das?

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Ich glaube das war Cyrill …..

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Geri kämpft sich durch Konkurrenten und Touristen

Bild 15omenica scheint‘s eher locker zu nehmen
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Simon scheint im Moment noch Alles im Griff zu haben

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Myrtha, nicht stehen bleiben für den Fotografen
Bild 18Unsere Gastläuferin Rita


Aufgrund der Resultate vom Vorabend hofften wir natürlich auf mehrere Podestplätze unserer MA Läufer. Es kam anders. Simon konnte dem grossen Druck und den gutgemeinten Ratschlägen seiner Kollegen nicht standhalten und nahm sich durch zwei Schnitzer selber aus dem Rennen. Dani wollte noch etwas mehr von der Stadt sehen und hat so 3 Minuten vergeben. So schaffte es nur Cyrill auf den guten 3. Gesamtrang. Dani wurde knapp hinter Cyrill 4. und Simon reichte es noch für den 9. Schlussrang. Unser Frauenteam konnte an die guten Leistungen vom Vorabend anknüpfen. In der Gesamtwertung belegten sie alle Ränge im Mittelfeld. Myrtha war wieder im Touristenmodus unterwegs. Wir M60er gingen nach dem Motto „Mer gend alles, aber wenn nöd viel häsch chasch au nöd viel geh“ an den Start. Unsere Ränge vom Vorabend konnten wir auch in der Gesamtwertung halten. Alle Ranglisten und Informationen findet ihr unter www.orivenezia.it.
Stadt-OL in Venedig ist schon etwas vom Feinsten für jeden OL-Läufer. Auch hier gilt, genaues Kartenlesen und immer wissen wo man ist sind entscheidend. Die vielen überdeckten Durchgänge und schmalen Gässchen müssen in der Karte gesehen werden. Im Gelände sind sie dann jedoch kaum grösser als eine Haustüre. Die Gassen und Plätze mit vielen Touristen sind in der Karte markiert. Die eher kleingewachsenen Touristen mit schmalen Augen lassen sich nicht so einfach durch einen OL-Läufer vom besten Platz für ihre Selfi‘s vertreiben. Da nützt auch Cyrills Glöggli am Bein nicht viel.
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Rangverkündigung mit Cyrill auf dem Podest

Nach der Rangverkündigung stand uns die lange Heimreise bevor. Wohnung räumen, mit dem Passagierboot zum Parkhaus, mit dem Auto via Poebene-Mailand- Tessin-San Bernadino nach Roggwil. Ganz herzlichen Dank an unsere Fahrer, die uns sicher nach Venedig und zurück chauffiert haben.
Venedig wir kommen wieder!!

Rita:       Äs het gfägt mit euch.
Simon:   Mir häts au super gfallä.
Cyrill:     Es war auch dieses Jahr wieder super. Abrechnung folgt.
Brigitte: Das Venedig Weekend war ein Highlight in meinem Jahreskalender.
Myrtha : I bi nöchschts Johr wieder däbi.
Urs:       War einfach super. Begrif jedä, wo wieder got.

Zum Abschluss noch einige Bilder:

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